Regio ELF - Engagement durch Lehre und Forschung für die Region

Regio ELF richtet sich an interessierte Bürger, Projekte und Vorhaben, die gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen die Region „westliches Ruhrgebiet“ gestalten möchten.

Mit Regio ELF engagieren wir uns als Hochschule für die Region und unterstützen gute Ideen in den Bereichen „Bildung“ und „Nachhaltigkeit“. Wo es das schon gibt, unterstützen wir nach Kräften Bürger und Initiativen, die solche Projekte entwickeln und durchführen wollen. Weil es davon nie genug gibt, bieten wir die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen engagierten Bürgern, Hochschulangehörigen, Entscheidern und Social Entrepreneurs neue Ideen zu entwickeln. Dazu bringen wir als Hochschule das ein, was wir am besten können: Wir unterstützen Projekte durch unsere Lehre, Forschung und Entwicklung!

Gemeinsam entwickeln wir sog. Service Learning-Lehrangebote, die regionale Anliegen und Projekte aufgreifen.
In sog. Community Based Research-Projekten forschen Studierende und Universitätsangehörige an regionalen Themen und Anliegen, um unmittelbar nutzbare Erkenntnisse zu gewinnen. Mit den Regio ELF-Innovationsprozessen können Sie universitär erprobte Methoden und Vorgehensweisen für Ihre Projekte und Anliegen nutzen. Darüber hinaus bieten wir das Regio ELF-Workshopprogramm an, um regionale Projekte zu vernetzen, Feedback zu ermöglichen und so Weiterentwicklungen zu fördern.

Als wichtiger Akteur des westlichen Ruhrgebietes sieht es die UDE als Ihre Aufgabe, die regionale Zivilgesellschaft aktiv mitzugestalten, die erfolgreiche Entwicklung ihrer Region zu unterstützen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Mit Regio ELF richtet sich die UDE nun an engagierte Bürger, Projekte, Maßnahmen, Hochschulangehörige und Entscheidungsträger, um gemeinsam Zivilgesellschaft zu gestalten.
Regio ELF, das 2011 im Wettbewerb „Mehr als Forschung und Lehre“ durch den Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die Stiftung Mercator ausgezeichnet wurde, wird betreut und bis März 2013 mit insgesamt 190.000€ gefördert. Regio ELF wurde in Kooperation zwischen der Hochschulleitung, dem Prorektorat für Diversity Management und UNIAKTIV entwickelt und wird im Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung (UNIAKTIV) geleitet und umgesetzt. UNIAKTIV ist als Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung seit 2005 ein entscheidender Baustein bei der Mitgestaltung und Umsetzung der Engagementstrategie der UDE.

Regio ELF lief als ausgewähltes und gefördertes Konzept im Wettbewerb „Mehr als Forschung und Lehre!“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Stiftung Mercator von November 2011 bis März 2013.

Prof. Dr. Wolfgang Stark, wissenschaftlicher Leiter
wolfgang.stark (at) uni-due.de

Karsten Altenschmidt, Programmleiter
karsten.altenschmidt (at) uniaktiv.org

Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Daniela Filetti
Tim Krüger, Wiss. MA
Alexander Graeser, SHK

Summer School 2012

Bildung mit und für die Region gestalten

Was passiert, wenn Studierende aus acht Fakultäten gemeinsam mit sechs Praxispartnern, universitären Fachexperten und aktiven Bürgern an den Bildungsherausforderungen der Region arbeiten? Die Antwort lautet: Sie sind unwahrscheinlich produktiv! Den Beweis dafür lieferte die RegioELF-Summer School, die vom 27. bis zum 31.08.12 unter dem Motto „Bildung – eine regionale Herausforderung?!“ an der UDE stattfand.

Das außergewöhnliche Konzept der Summer School machte die Teilnehmenden nicht nur zu Beteiligten, sondern direkt zu Handelnden - so konnten Einrichtungen aus der Region ihre Bildungsherausforderungen vor Ort gemeinsam mit Studierenden diskutieren. Universitäre Experten ergänzten das erforderliche Bildungsverständnis durch gezielte Fachvorträge.

Auf dieser Grundlage entwickelten Bürger und Studierende im Anschluss bereits konkrete Lösungsansätze. Dies machte die Summer School zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung: sie setzte auf die intensive Kooperation zwischen Uni und Zivilgesellschaft, damit sich die beteiligten Partner gezielt durch ihr Wissen und ihre Erfahrungen ergänzen.

Die Ergebnisse der RegioELF-Summer School wurden direkt an die Fallgeber aus der Praxis übergeben: Die Lösungsvorschläge reichten von den Zugangsmöglichkeiten zu Orten der Bildung (z.B. Haus der jüdischen Kultur, Alte Synagoge) über Empfehlungen zur partizipativen Belebung von Stadtquartieren (Quartier Lionweg, Essen-Bergerhausen) bis hin zu neuen Bildungsangeboten ("Kulturkunde" als Lernangebot für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen, RAA Duisburg).Um die Ergebnisse auch langfristig für die ganze Region nutzbar zu machen, werden diese zusätzlich in den Stadtentwicklungsprozess "Essen.2030" eingebracht.

Auch für den strategischen Dialog zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft setzte die Summer School einen wichtigen Impuls: So betonte der geladene Oberbürgermeister

der Stadt Essen, Reinhard Paß, die Bedeutung von Bildung als wichtige Ressource für die Region.

Die Prorektorin für Diversity Management, Professorin Dr. Ute Klammer, unterstrich die Rolle der Kooperation zwischen Uni und Zivilgesellschaft:

Umgesetzt wurde die Summer School im Rahmen des Programms RegioELF (Engagement durch Lehre und Forschung für die Region) in Kooperation mit dem Praxispartner VKJ e.V. (Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten). RegioELF wird von UNIAKTIV, dem Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung, und dem Prorektorat für Diversity Management der Universität Duisburg-Essen durchgeführt. Die Summer School setzte inhaltlich an die Ergebnisse der RegioELF Auftaktveranstaltung "UniRegio" an, auf der bereits im letzten Jahr von Vertretern aus Hochschule und Zivilgesellschaft an einem gemeinsamen Bildungsverständnis gearbeitet wurde. Der Nachfolger der RegioELF-Summer School ist schon in Planung: Beim nächsten Mal werden Hochschulangehörige und Bürger gemeinsam das Thema "Nachhaltigkeit" auf der RegioELF-WinterSchool im Februar 2013 bearbeiten.

Winter School 2012/2013

Kurzhaltigkeit

Verschwendet! Braucht alles restlos auf! Konsumiert was das Zeug hält!

Von heute auf morgen denken: „Kurzhaltigkeit“ ist der Gegenstand der Regio ELF-Winter School 2012/2013. Die Befragung des Gegenteils hat die Chance einer nachhaltigen Wirkung. Für diesen Ansatz erproben Studierende wissenschaftliche und künstlerische Strategien. Eine Ausstellung der visualisierten und verbalisierten Gedanken bilden den Abschluss der Winter School. Regionale und überregionale Umweltexperten stellen ihre Perspektive auf das Themenfeld zur Diskussion und zeichnen konkrete Herausforderungen für das Ruhrgebiet auf, das als eines der größten Transformationsgebiete Deutschlands gilt.

Was bedeutet also „Kurzhaltigkeit“ für diese Region?

Das offizielle Programm der Winter School finden Sie hier: Programm

Die Ansprechpartnerin zur Winter School ist: Daniela Filetti

Essen 2030

… und die Zukunft des Zusammenlebens in Essen. Keine Frage, dass Regio ELF hier Engagement beweist.

Mehr als 30 SchülerInnen und Studierende der Universität Duisburg-Essen diskutierten im Oktober 2012 die Zukunft ihrer Stadt und redeten sich im Rathaus die Köpfe heiß. Ob es um die Verschönerung der Stadt, familienfreundliche Angebote, die Verbesserung des Bildungssystems oder die Förderung des Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Religion oder Schicht, ging. Wichtig war allen, dass es nicht nur beim Reden bleibt, sondern auch konkrete Ideen für Essen.2030 entwickelt werden, die in den nächsten Jahren realisiert werden können.

Auf Anregung von Regio ELF hatten Oberbürgermeister Reinhard Paß und Stadt Essen UDE-Studierende und Chance hoch 2-StipendiatInnen eigens zu einem zusätzlichen Workshop im Strategieprozess Essen.2030 eingeladen, der in Kooperation mit den beteiligten Projekten umgesetzt wurde. „Wenn es um die Frage geht, wie Stadt und Region noch attraktiver für talentierten Nachwuchs werden können, dann müssen wir genau diese jungen Menschen dazu fragen und einbinden“ erläutert Regio ELF-Programmleiter Karsten Altenschmidt die Idee. Und die Ideen hatten es in sich. Vor allem für die Probleme, denen Sie sich selbst im Alltag ausgesetzt sehen, entwarfen die TeilnehmerInnen konkrete Vorschläge. So wünschte man sich einhellig eine Verbesserung des Angebotes im Essener ÖPNV – besonders zu den Nachtzeiten. Auch die ehrenamtliche Betätigung lag im Fokus der TeilnehmerInnen. Sie, die sich in großer Zahl bereits selbst freiwillig engagieren, konnten sich eine Unterstützung der Ehrenamtler, beispielsweise durch Vergünstigungen bei Ticketangeboten, vorstellen.

Darauf gepocht wurde, das bereits bestehende Angebote, wie die „Ehrenamt Agentur“ konsequenter der Öffentlichkeit vermittelt werden sollen. Zur gerade entstehenden „Grünen Mitte Essen“, einem Universitätsviertel, äußerten viele Studierende ebenfalls konkrete Wünsche. Es solle keine Luxus-Wohnanlage werden, sondern für Alle Parks, mehr Wohneinheiten und generell eine bessere Infrastruktur rund um den Campus bieten. Unterstützt wurden die jungen Ideenentwickler durch die MitarbeiterInnen der Essener Stadtentwicklung sowie Christiane Hellwig, Tim Krüger und Karsten Altenschmidt von der UDE, die als ModeratorInnen durch die Ideensammlung führten.

Uni-Regio

Engagement für die Region

henning-fotographie.de

Mit „Regio ELF“ geht die Universität Duisburg-Essen bisher neuartige Wege: Uni und Zivilgesellschaft werden gemeinsam regionale Fragestellungen bearbeiten. Das Programm hat am Montag, den 14.11.2011, mit der Veranstaltung „Uni-Regio“ seinen Auftakt gefeiert.

henning-fotographie.de

„Regio ELF“ ist ein von der UDE und UNIAKTIV gemeinsam entwickeltes Konzept, das beim Wettbewerb „Mehr als Forschung und Lehre! Hochschulen in der Gesellschaft“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Stiftung Mercator Anfang 2011 ausgezeichnet worden ist. In den kommenden Jahren wird das Programm von den Stiftungen unterstützt, regionale Probleme mit der und für die Region anzugehen und zu lösen.

henning-fotographie.de

Regionale Partner aus Politik und Zivilgesellschaft präsentierten sich und ihre Arbeit deswegen bei „Uni-Regio“ anderen Ausstellern, interessierten Besuchern und den Veranstaltern der UDE. Neben der Möglichkeit sich zu vernetzen, wurde den Ausstellern und Besuchern auch die Chance zuteil, an Ideenworkshops zu den Themen Nachhaltigkeit und Bildung mitzuarbeiten. Diese Themen würden auch bei „Regio ELF“ im Mittelpunkt der Arbeit stehen, so Daniela Filetti, Mitarbeiterin von UNIAKTIV und Leiterin eines der Workshops. 

henning-fotographie.de

„Uni-Regio“ – das verbindet schon im Namen die Universität mit der Region. Deswegen passte der Name auch gut zu der Auftaktveranstaltung für das Projekt „Regio ELF“, das gemeinsam von der Universität Duisburg-Essen (UDE) und UNIAKTIV, dem Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung der UDE, initiiert worden ist. „Regio ELF“ steht als Abkürzung für ein Programm, dass ausgeschrieben „Engagement durch Lehre und Forschung für die Region“ bedeutet. Damit sei die Programmatik schon umrissen, sagte Karsten Altenschmidt, Programmleiter von „Regio ELF“. Es gehe darum, so Altenschmidt, regionale Partner bei der Arbeit an regionalen Problemen mit einzubeziehen, um praktisch umsetzbare Ergebnisse für die Region zu erzielen.

henning-fotographie.de

Mit „Regio ELF“ gehen UNIAKTIV und die UDE in Deutschland bisher neuartige Wege. Auch und vor allem in dieser und für diese Region. Dass dies auf Anklang stößt, zeigte sich schon durch das Aufgebot an Gästen aus städtischer wie regionaler Politik, aus der Hochschule und der Zivilgesellschaft: Professor Dr. Radtke, Rektor der UDE und Bürgermeister Jelinek sprachen die Eröffnungsreden; Günter Berndmeyer (Büro für Stadtentwicklung Essen), Klaus Bremen (Paritätischer NRW), Professorin Dr. Ute Klammer (Prorektorat für Diversity Management), Janina Krüger (Ehrenamt Agentur Essen), Dr. Sandra Scheermesser (Ministerium Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW) und Prof. Dr. Wolfgang Stark (wissenschaftlicher Leiter „Regio ELF“), diskutierten gemeinsam auf dem Podium über „die engagierte Universität“. Außerdem ist der UNIAKTIV-Preis 2011 vergeben worden.

Ideenworkshops

Die Grundidee

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Uni-Regio“ des Programms Regio-ELF - Engagement durch Lehre und Forschung für die Region – trafen sich gemeinnützige Akteure, Hochschulangehörige und  Zivilgesellschaft, um neue Ideen zur regionalen Zusammenarbeit zu entwickeln. Zu diesem Zwecke  wurden zwei offene Ideenworkshops zu den Programmschwerpunkten „Bildung“ und „Nachhaltigkeit“ angeboten, zu deren Teilnahme herzlich eingeladen wurde.

Ausgewählte Ideen, die bereits an der UDE aufgegriffen wurden

In beiden Workshops wurden zahlreiche Ideen und Kooperationsmöglichkeiten zu den Themen Bildung und Nachhaltigkeit entwickelt. Viele dieser Ideen konnten bereits durch Projekte oder Programme an der UDE aufgegriffen werden:
Im Rahmen des Programms Chance hoch zwei des Prorektorats für Diversity Management wurden Ideenworkshops an der UDE unter Anwendung des Ansatzes Community Based Research (CBR) durchgeführt. Hier stand  z. B. die Fragestellung im Mittelpunkt, wie sich die Universität Duisburg-Essen zu verändern hat, damit SchülerInnen der Zugang zu Hochschule und Studium erleichtert wird. Diese Frage wurde unter wissenschaftlicher Begleitung  von SchülerInnen der Region, Studierenden und Hochschulangehörigen  der UDE bearbeitet.  
CBR ist wissenschaftliche Arbeit, die sich an den Bedürfnissen der Gemeinschaft, der umliegenden Umgebung und ihrer Menschen, orientiert und innerhalb dieser stattfindet. CBR-Aktivitäten sind über ihren gesamten Verlauf stark partizipativ und binden die NutzerInnen und AuftraggeberInnen durchgängig mit ein. Ziel des CBR ist es, Ergebnisse zu erzielen, die unmittelbar für diese Gemeinschaft anwendbar sind und helfen, deren spezifische Fragestellungen zu lösen. 
Die von den TeilnehmerInnen der Regio ELF Workshops generierten Ideen wie zum Beispiel ‚Gemeinsame Forschungsprojekte mit Einrichtungen,  ‚Kooperation mit Schülern und KiTas‘, oder ‚Ideen und Praxiserfahrung von außen zulassen‘ wurden hier also bereits an der UDE umgesetzt. 
Weitere Informationen zum Programm Chance hoch zwei finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Community Based Research finden Sie hier.

Das an der UDE verankerte Zentrum für gesellschaftliches und soziale Verantwortung (UNIAKTIV) setzt sich für die Verbindung von universitärer Lehre und gesellschaftlicher Verantwortung ein. UNIAKTIV hat zum Ziel,

Service Learning und gesellschaftliches Engagement in die universitäre Lehre einzubinden. Service Learning bedeutet sinngemäß „Lernen durch gesellschaftliches Engagement“ und ist ein pädagogisches Konzept, bei dem sich Studierende im Rahmen einer Lehrveranstaltung für die Zivilgesellschaft engagieren. Die gemachten Engagement-Erfahrungen werden in der Lehrveranstaltung genutzt, um neue Lehrinhlte zu erlernen, Theorien praktisch anzuwenden und bei den Studierenden ein Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme zu entwickeln. Ähnlich ausgerichtet ist auch das Projektlernen, das an der UDE in mehreren Fakultäten gefördert wird.
In den Ideenworkshops der Regio-ELF Auftaktveranstaltung wurden Aspekte von den Teilnehmern genannt, die sich im Ansatz des Service Learning wiederfinden lassen. So spiegeln die Ideen ‚freies, eigenverantwortliches kritisches Lernen‘, ‚Sensibilisierung für Erziehung zur Mündigkeit‘ ‚Vermittlung interkultureller Kompetenzen in der Region‘ oder ,Zulassen von Relevanzerfahrungen mit universitärem Wissen‘, den Grundgedanken von Service Learning wider. Des Weiteren lassen sich einige der in den Workshops entwickelten Ideen dem Gedanken des Projektlernens zuordnen, so auch ‚eine erhöhte Anzahl an Projektseminare anbieten‘, ‚Selbstständigkeit im Denken zulassen und fördern‘, ‚Entwicklung eines Bewusstseins von Welt, Gesellschaft und sich selbst‘. 
Aktuelle SL-Seminare an der UDE finden Sie hier.
Weitere Informationen zu UNIAKTIV und zum Konzept des Service Learning finden Sie hier.

Die genannten Projekte dienen lediglich der Veranschaulichung von Umsetzungsmöglichkeiten von Ideen. Sollten Sie noch weitere Möglichkeiten sehen oder haben Sie eine andere Vorstellung von der Umsetzung kontaktieren Sie uns bitte per Email an karsten.altenschmidt[at]uniaktiv.org oder telefonisch unter 0201 183 2120. 

Vollständige Dokumentation des Ideenworkshops

Sollten Sie sich für die gesamte Dokumentation des Ideenworkshops interessieren, können Sie diese hier als PDF-Dokument finden. Dort finden Sie auch Projektideen, von deren Potenzial wir überzeugt sind, die allerdings noch nicht oder nur sehr rudimentär an der UDE aufgegriffen wurden. Wir möchten diese gerne präsentieren, verbunden mit einem offenen Aufruf an interessierte Kooperationspartner. Wenn Sie Interesse an einer der nachfolgend genannten Ideen haben kontaktieren Sie uns bitte per Email an karsten.altenschmidt[at]uniaktiv.org oder telefonisch unter 0201 183 2120.