Unsere Service Learning Seminare im Sommersemester 2018

 

IOS (Institut für optionale Studien):

#Wie kommt das Neue in die Welt: Design Thinking und Innovations-Workshop für einen gesellschaftlichen Wandel (Karsten Altenschmidt, Jörg Miller)

#Kampagne für die globale Sache - Die Arbeit in der (entwicklungspolitischen) Zivilgesellschaft (Jörg Miller, Sören Barge)

#Öffentlichkeitsarbeit in Institutionen: Know-How und Praxisanwendung (Ariane Möllmann)

#Public Relations für zivilgesellschaftliche Organisationen (Viviane Harkort)

 

Mathematik

#Mathe für schlaue Füchse (Dr. Claudia Böttinger)

 

Ingenieurswissenschaften/ Profilschwerpunkt Urbane Systeme

#Urban Development and Quality of Life - Assessing the European Green Capital Essen (Dr. Marielly Casanova, Prof. Dr. Hans-Werner Wehling)

 

Bildungswissenschaften

#Inklusiver Unterricht (Dr. Cornelia Arend-Steinebach)

#Didaktische Analyse, Planung, Gestaltung und Evaluation von Lernsituationen (Dr. Cornelia Arend-Steinebach)

#Forschen (lernen) für die Praxis: Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns (Dr. Stefan Naevecke)

 

Hochschuldidaktische Weiterbildung

#Motivation durch reale Projekte. Service Learning mit/und Design Thinking (10.09.2018) Anmeldung ab dem 02.07.18

 

 

 

Seminare, die in Kooperation mit UNIAKTIV stattfinden, werden durch QV-Mittel unterstützt

WIE KOMMT DAS NEUE IN DIE WELT: DESIGN THINKING UND INNOVATIONS-WORKSHOP FÜR EINEN GESELLSCHAFTLICHEN WANDEL

#Lehrende: Karsten Altenschmidt, Jörg Miller

#Inhalte: Interdisziplinäres Arbeiten ist im beruflichen Alltag gängige Praxis und wird auch im wissenschaftlichen Bereich immer wichtiger. Im Rahmen dieses Workshops arbeiten Sie gemeinsam mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen an einer gesellschaftlichen Fragestellung. Diese wird dabei aus der Sichtweise der verschiedenen beteiligten Wissenschaftskulturen betrachtet und bearbeitet. Sie haben somit die Möglichkeit, ihr eigenes Fachwissen in einem übergeordneten Zusammenhang einzuordnen und mit Methoden anderer Disziplinen zu verknüpfen. Die gesellschaftliche Relevanz der zu bearbeitenden Fragestellung erlaubt es zudem, die Beziehung von Wissenschaft und Gesellschaft kritisch zu hinterfragen. Bei der Bearbeitung kommt die Innovationstechnik des Design Thinking zum Einsatz, durch die innovative Ideen vor dem Hintergrund des interdisziplinären Fachwissens entwickelt werden.

#Lernziele: Sie sind in der Lage, verschiedene Methoden der Ideengenerierung und Innovationsentwicklung in Ihnen fachfremden Disziplinen anzuwenden, mit dem eigenen Fachwissen zu verknüpfen und kritisch zu hinterfragen. Sie besitzen ein grundlegendes Verständnis der verwendeten Innovationstechnik und können ihr theoretisches Wissen im Rahmen einer gesellschaftlich relevanten Fragestellung anwenden.

#Hinweis: Für diese Veranstaltung ist kein spezielles Vorwissen erforderlich. Wichtig ist aber das Einbringen des eigenen Fachwissens und der Erfahrungen, die im bisherigen Studium erlangt wurden, denn nur so können kreative Lösungen im Rahmen des Workshops entwickelt werden.

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KAMPAGNE FÜR DIE GLOBALE SACHE – DIE ARBEIT IN DER (ENTWICKLUNGSPOLITISCHEN) ZIVILGESELLSCHAFT

#Lehrende: Dipl.-Päd. Jörg Miller, Sören Barge

#Inhalte: Campaining ist ein zentrales Konzept welches auf einen systemischen Eingriff in Politik, Gesellschaft oder Marktgeschehen abzieltIn diesem Seminar wird dieses Campaigning exemplarisch ausprobiert. In Aktionsgruppen wird ein globales Thema der Wahl aufbereitet und öffentlichkeitswirksam präsentiert. Dazu gehören insbesondere wissenschaftliche Recherche, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsorganisation und Evaluation. In einem zweitägigen Startworkshop wird die Arbeit der entwicklungspolitischen Zivilgesellschaft in NRW vorgestellt, Grundprämissen einer „weltbürgerlichen Verantwortung“ diskutiert, Themen identifiziert, Aktionsgruppen gebildet und ein Projektplan erstellt. Anschließend erarbeiten die Gruppen eigenständig eine schriftliche Aktionsplanung. Danach erfolgt die eigenständige Durchführung der Aktionen. Am Ende des Seminars steht ein weiterer Tagesworkshop, an dem die Aktionen dokumentiert, Erfahrungen reflektiert und Engagement- und Berufsmöglichkeiten in der Zivilgesellschaft diskutiert werden.

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ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN INSTITUTIONEN: KNOW-HOW UND PRAXISANWENDUNG

#Lehrender: Ariane Möllmann

#Inhalte: Seriös, Skurril oder doch eher Moderat? Die Außenwahrnehmung durch das Umfeld kann anhand von kleineren und größeren Maßnahmen aktiv beeinflusst werden. Daher sind die öffentliche Darstellung und die Wahl der Kommunikationskanäle zunehmend wichtig für den Erfolg eines Vereins, einer Nonprofit Organisationen oder eines spezifischen Projekts. Ziel ist es für die eigenen Tätigkeiten und Handlungsräume Interesse und Sympathie durch unterschiedliche Akteure zu gewinnen. Dabei werden neben der allgemeinen Öffentlichkeit ebenfalls konkrete Mitmachende, Fördernde, Spendende sowie Kooperationspartner oder auch kommunale Vertreter mit Hilfe unterschiedlicher Instrumente angesprochen. Aber auf welchen Wegen funktioniert das genau und was lässt sich überhaupt im nicht gewinnorientierten Bereich umsetzen?

In dem Service-Learning Seminar von UNIAKTIV werden die Inhalte für klassische und moderne Öffentlichkeitsarbeit nicht nur theoretisch aufgegriffen. Vielmehr bekommen Studierende die Möglichkeit, eigene Fertigkeiten innerhalb der Entwicklung eines PR-Konzepts zu erlernen und aufzubauen. Zunächst führt das Seminar in die allgemeinen Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein. Es werden nach außen und nach innen gerichtete Instrumente wie Fundraising, Infoveranstaltungen und Wikis erläutert und die Bedeutung von modernen Plattformen wie Trello, Wachstumswende sowie bekannte Social-Media Netzwerke diskutiert. Die Studierenden arbeiten weiterhin in interdisziplinären Arbeitsgruppen an einem konkreten PR-Projekt für eine lokale oder regionale Einrichtung aus den Bereichen Umwelt, Kultur, Bildung, Entwicklungsarbeit, Kinder und Jugend (etc.). Im Mittelpunkt steht dabei die Erstellung eines PR-Konzepts, also einer zielgerichteten Planung von Public Relations: Die Studierenden entwickeln dabei mit Blick auf die Bedarfe der Initiative oder des Vereins gemeinsame und konkrete Lösungsvorschläge für den öffentlichen Auftritt. Das theoretische Know-How, das während des Seminars erworben wird, erfährt somit unmittelbar seine praktische Anwendung.

#Lernziele: Berufsrelevante Schlüsselkompetenzen wie z.B. Kommunikationsstärke, Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit sowie rhetorisches Geschick können die Teilnehmer durch ihr Engagement erlangen bzw. festigen. Des Weiteren eröffnet das Seminar erste Einblicke in das Berufsfeld der PR und Öffentlichkeitsarbeit.

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PUBLIC RELATIONS FÜR ZIVILGESELLSCHAFTLICHE ORGANISATIONEN

#Lehrender: Viviane Harkort

#Inhalte: Vom großen Unternehmen bis hin zur kleinen Non Profit-Organisation – nahezu jede Institution hat heutzutage ein eigenes PR-Konzept. Aber was genau ist Public Relations eigentlich? In diesem Seminar lernen die Studierenden alle wichtigen Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit kennen. Buzzwords wie Social Media-Marketing, Pressekonferenz und Projektmanagement werden dabei nicht nur theoretisch erlernt, sondern auch praktisch angewendet. Im Rahmen eines Praxisprojektes unterstützen die Studierenden regionale Einrichtungen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklungsarbeit, Bildung, Soziales u.ä. in ihrer PR-Strategie.

Das Seminar gibt einen Überblick über die grundlegenden Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit. Es stellt zudem einen Praxisbezug her, indem die Studierenden in Kleingruppen eigenverantwortlich an PR-Projekten für reale Auftraggeber arbeiten. Auf diese Weise können die Studierenden ihr theoretisch erworbenes Wissen gleich im Anschluss praktisch anwenden und so wertvolle Kompetenzen im Bereich Public Relations sammeln.

#Lernziele: Die Studierenden kennen die Grundhaltung sowie die zentralen Konzepte und Formate der Öffentlichkeitsarbeit; die Studierenden wenden einen oder mehrere zentrale Aspekte und Instrumente der PR-Arbeit unter (beinahe) Realbedingungen an und können ihre Erfahrungen in Bedeutung und Qualität einordnen; die Studierenden können ihre Methoden- und Sozialkompetenzen (insbes. Analyse-, Problemlöse-, Team- und Kommunikationskompetenzen) zur Erreichung des Gruppenergebnisses einsetzen; sie erkennen Stärken und mögliche Defizite eigenen Handelns und können diese zielorientiert und konstruktiv reflektieren; die Studierenden (er)kennen mögliche Zusammenhänge zwischen persönlichem Handeln, universitärem Studium und persönlichem Engagement für gesellschaftliche Veränderung.

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MATHE FÜR SCHLAUE FÜCHSE

#Lehrende: Dr. rer. Nat. Claudia Böttinger

#Beschreibung: Mathe für schlaue Füchse ist ein Programm zur Förderung mathematisch interessierter Grundschulkinder. Die Kinder (3. Und 4. Klasse) kommen wöchentlich 8- oder 10-mal an die Universität, um an herausfordernden Aufgaben zu arbeiten. Dabei können Sie die Kinder begleiten und ggf. selbst eine Sitzung gestalten.

Diese Veranstaltung wird als Berufsfeldpraktikum angerechnet. Zur Vor- und Nachbereitung belegen Sie bitte das entsprechende Begleitseminar. Die Veranstaltung richtet sich auch an Studierende mit Studienziel „Staatsexamen“. Sie können auch nur von 14-16 Uhr oder von 16-18 Uhr teilnehmen. Hier können Sie Ihr Experiment für MLL durchführen, 20 SWS werden als Praktikum angerechnet.

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URBAN DEVELOPMENT AND QUALITY OF LIFE – ASSESSING THE EUROPEAN GREEN CAPITAL ESSEN

#Lehrender: MsAUD Marielly Casanova

#Topics:

  • Quality of life
  • Green sustainable city
  • Urban development strategies

#Methodology – Integrated unban analysis:

  • GIS
  • Surveys (qualitative and quantitative)
  • Walkability
  • Participation
  • Critical mapping

#Objectives:

  • Definition of quality of life through measurable factors
  • Evaluation of quality of life in different (defined) urban neighborhoods
  • Evaluation of green city criteria in different (defined) urban neighborhoods
  • Conception and proposal of urban development strategies and measures

#Learning Outcomes:

  • Studying complex real urban issues in interdisciplinary groups
  • Understanding and applying empirical assessment methods and evaluation tools
  • Understanding status quo evaluation and critical urban analysis
  • Understanding the development process from problems/challenges into potentials for sustainable urban transformation

#Examination:

  • Final presentation of work results
  • Written report approx. 25 pages per group, which will be part of an integrated report with the overall seminar results

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INKLUSIVER UNTERRICHT

#Lehrender: Dr. Cornelia Arend-Steinebach

#Inhalte: Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein Sevice Learning Seminar zum Inklusiven Unterricht, bei dem neben der Beschäftigung mit erziehungswissenschaftlichen Grundgedanken zum inklusiven Unterricht eine Auseinandersetzung mit der Praxis inklusiven Unterrichts stattfindet. Studierende treffen in einem gemeinsamen Workshop mit  Integrationshelfer*innen zusammen, die aus dem Handlungsfeld berichten und bspw. über verschiedene Arten der Beeinträchtigung von Schüler*innen referieren. In einem zweiten Teil werden gemeinsam mögliche Fortbildungsbedarf der Integrationshelfer*innen im Bereich der Didaktik erarbeitet und im Seminar recherchiert und für einen weiteren Workshop aufbereitet. Der außeruniversitäre Kooperationspartner sind die Sozialen Dienste des Runden Tischs Marxloh e.V., Duisburg.

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DIDAKTISCHE ANALYSE, PLANUNG, GESTALTUNG UND EVALUATION VON LERNSITUATIONEN

#Lehrender: Dr. Cornelia Arend-Steinebach

#Beschreibung: In diesem Projektseminar im Rahmen des Moduls 9 „Didaktisches Handeln“ im Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft planen, realisieren und evaluieren die Studierende selbstgewählte didaktische Projekte. Die Spannbreite reflektierten didaktischen Handelns ist weit. In früheren Semestern wurden z.B. folgende Projekte realisiert: Anti-Aggressions-Training für Jugendliche, Wahlpädagogisches Programm für Grundschulklassen, Bewerbungstrainings, Entwicklung eines Symbolsystems für eine Behindertenwerkstatt, Sprachförderung im Elementarbereich, Schülerhilfeprojekt, Seminarveranstaltung zum Thema Mediengebrauch im Alltag.

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FORSCHEN (LERNEN) FÜR DIE PRAXIS – ENTWICKLUNG UND UMSETZUNG EINES FORSCHUNGSDESIGNS

#Lehrender: Dr. Stefan Naevecke

#Die Gelegenheit: Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, theoretische Grundlagen und praktische Anwendungsweisen empirischer Sozialforschung miteinander zu verbinden. In spannenden kleinen Untersuchungsvorhaben können Sie beruflich notwendige Methodenkenntnisse erproben und gleichzeitig langfristig wertvolle eigene Projektkompetenzen entwickeln und reflektieren.

#Das Vorhaben: Ausgewählte pädagogische Einrichtungen unserer Region werden uns im Plenum Untersuchungsfragestellungen vorstellen, die aus „echten“ pädagogischen Arbeitszusammenhängen resultieren und an deren empirisch basierter Beantwortung sie interessiert sind. Sie selbst werden in der Rolle als „Forschungslehrling“ – unter fachlicher Anleitung und mit dem entsprechenden Methodencoaching – eine der Untersuchungsfragestellungen zusammen mit einer Projektgruppe aus drei bis max. fünf Teilnehmer/inne/n unserer Veranstaltung bearbeiten. Sie lernen dabei, eine kleine, überschaubare empirische Untersuchung zu entwickeln, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten. Dies alles setzen Sie mit der notwendigen Unterstützung für die jeweilige Einrichtung um. Dabei verknüpfen Sie ganz praktisch wissenschaftliche Lerninhalte mit gesellschaftlichem Engagement (learning plus service = service learning).

#Die Arbeitsform: Im Plenum wechseln sich Input- bzw. Auffrischphasen zu theoretischen Grundlagen und ausgedehnte Praxisanteile ab. Ein wesentlicher Teil der Arbeit erfolgt darüber hinaus in den einzelnen Projektgruppen innerhalb der „Selbstlernzeit“, also außerhalb der wöchentlichen Sitzungen des Plenums. Die Projektarbeit stellt hohe Anforderungen sowohl an Kontinuität und Umfang der Arbeitsleistungen als auch an die Bereitschaft und Fähigkeit zu verbindlicher Kooperation im Seminar, innerhalb der Projektgruppen und mit den externen Partnern.

#Die Teilnahme- und Prüfungsmodalitäten: Eine regelmäßige Teilnahme am Seminar und die aktive Mitarbeit in einer Projektgruppe sowie die Mitwirkung an der gemeinsamen Ergebnispräsentation ist für alle obligatorisch. Die benotete Prüfungsleistung des gesamten Moduls besteht aus einem Forschungsbericht zu Ihrem jeweiligen Projekt. Die Teilnahme an der ersten Sitzung ist grundlegend für die Teilnahme am weiteren Seminar und daher unverzichtbar! Bei Teilnahme an dieser Veranstaltung wird empfohlen, parallel dazu auch die Vorlesung „Einführung in die quantitativen Forschungsmethoden“ zu besuchen.

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MOTIVATION DURCH REALE PROJEKTE. SERVICE LEARNING MIT/UND DESIGN THINKING

#Lehrender: Dipl.-Päd. Jörg Miller

#Inhalte: Studierende sind umso motivierter je relevanter ihnen das, was sie tun, erscheint und je mehr sie sich als kompetent erleben. Je höher die Motivation, desto wahrscheinlicher der nachhaltige Lernerfolg. In diesem Workshop erfahren Sie, wie sie über reale gemeinnützige Projekte (Service Learning) Motivation und Kompetenz Ihrer Studierenden fördern. Sie übertragen Ihre disziplinäre Lehre in problem- und projektorientierte Lehrformen und entdecken Schnittstellen zu gesellschaftlichen Fragestellungen. Sie entwickeln im Team gemeinsam Idee wie Sie interdisziplinäre Lehre ermöglichen können.

Dieser Workshop dient als Einführung in das Lehr-Lern-Konzept Service Learning und in die Innovationsmethode Design Thinking.

#Zielgruppe: Lehrende

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