Unsere Seminare im Sommersemester 2017

Im Sommersemster 2017 werden folgende Seminare u.a. im Bereich des Service Learning angeboten: 

Fakultät für Bildungswissenschaften:
#Forschen (lernen) für die Praxis 

Fakultät für Mathematik:
#Mathe für schlaue Füchse 

IOS (Institut für optionale Studien):

#Öffentlichkeitsarbeit in Institutionen - Know-How und Praxisanwendungen

#Footprint - (d)ein Selbstversuch

#Event-Management für soziale Organisationen

#Design Thinking Workshop: Teilen und Ressourcen schonen im Zeichen der Sharing Economy

#Urban Development and Quality of Life –Assessing the European Green Capital 2017 (Essen)

#Zero Waste - eine müllfreie Stadt Essen? Wege von der Utopie zur Wirklichkeit. Innovationsworkshop im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017

 

 

 

Seminare, die in Kooperation mit UNIAKTIV stattfinden, werden durch QV-Mittel unterstützt

FORSCHEN (LERNEN) FÜR DIE PRAXIS - ENTWICKLUNG UND UMSETZUNG EINES FORSCHUNGSDESIGNS

#Lehrender: Dr. Stefan Naevecke 

#Die Gelegenheit: Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, theoretische Grundlagen und praktische Anwendungsweisen empirischer Sozialforschung miteinander zu verbinden. In spannenden kleinen Untersuchungsvorhaben können Sie beruflich notwendige Methodenkenntnisse erproben und gleichzeitig langfristig wertvolle eigene Projektkompetenzen entwickeln und reflektieren.

#Das Vorhaben: Ausgewählte pädagogische Einrichtungen unserer Region werden uns im Plenum Untersuchungsfragestellungen vorstellen, die aus "echten" pädagogischen Arbeitszusammenhängen resultieren und an deren empirisch basierter Beantwortung sie interessiert sind. Sie selbst werden in der Rolle als "Forschungslehrling" - unter fachlicher Anleitung und mit dem entsprechenden Methodencoaching - eine der Untersuchungsfragestellungen zusammen mit einer Projektgruppe aus drei bis max. fünf Teilnehmer/inne/n unserer Veranstaltung bearbeiten. Sie lernen dabei, eine kleine, überschaubare empirische Untersuchung zu entwickeln, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten. Dies alles setzen Sie mit der notwendigen Unterstützung für die jeweilige Einrichtung um. Dabei verknüpfen Sie ganz praktisch wissenschaftliche Lerninhalte mit gesellschaftlichem Engagement (learning plus service = service learning).

#Die Arbeitsform: Im Plenum wechseln sich Input- bzw. Auffrischphasen zu theoretischen Grundlagen und ausgedehnte Praxisanteile ab. Ein wesentlicher Teil der Arbeit erfolgt darüberhinaus in den einzelnen Projektgruppen innerhalb der "Selbstlernzeit", also außerhalb der wöchentlichen Sitzungen des Plenums. Die Projektarbeit stellt hohe Anforderungen sowohl an Kontinuität und Umfang der Arbeitsleistungen als auch an die Bereitschaft und Fähigkeit zu verbindlicher Kooperation im Seminar, innerhalb der Projektgruppen und mit den externen Partnern.

#Die Teilnahme- und Prüfungsmodalitäten: Eine regelmäßige Teilnahme am Seminar und die aktive Mitarbeit in einer Projektgruppe sowie die Mitwirkung an der gemeinsamen Ergebnispräsentation ist für alle obligatorisch. Die benotete Prüfungsleistung des gesamten Moduls besteht aus einem Forschungsbericht zu Ihrem jeweiligen Projekt. Die Teilnahme an der ersten Sitzung ist grundlegend für die Teilnahme am weiteren Seminar und daher unverzichtbar! Bei Teilnahme an dieser Veranstaltung wird empfohlen, parallel dazu auch die Vorlesung "Einführung in die quantitativen Forschungsmethoden" zu besuchen.

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MATHE FÜR SCHLAUE FÜCHSE

#Lehrende: Dr. rer. nat. Claudia Böttinger

#Beschreibung: Mathe für schlaue Füchse ist ein Programm zur Förderung mathematisch interessierter Grundschulkinder. Die Kinder (3. und 4. Klasse) kommen wöchentlich 8 oder 10 mal an die Universität, um an herausfordernden Aufgaben zu arbeiten. Dabei können Sie die Kinder begleiten und ggf. selbst eine Sitzung gestalten.

Diese Veranstaltung wird als Berufsfeldpraktikum angerechnet. Zur Vor- und Nachbereitung belegen Sie bitte das entsprechende Begleitseminar.
Die Veranstaltung richtet sich auch an Studierende mit Studienziel "Staatsexamen". Sie können auch nur von 14-16 oder von 16-18 Uhr teilnehmen. Hier können Sie Ihr Experiment für MLL durchführen, 20 SWS werden als Praktikum angerechnet. Sprechen Sie mich bitte an." Quelle: LSF 

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ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN INSTITUTIONEN

#Lehrender: Nadine Hagemus-Becker, M.A.

#Inhalte: Social Media wie Facebook, Twitter oder Guerilla Marketing sowie andere neue und klassische Formen der PR- und Öffentlichkeitsarbeit werden in diesem beliebten UNIAKTIV Seminar nicht nur theoretisch aufgegriffen. Vielmehr bekommen Studierende die Möglichkeit, eigene Fertigkeiten innerhalb der Entwicklung eines PR-Konzepts für eine regionale Non Profit Organisation (NPO) zu erlernen und auszubauen. Dabei kann es sich um Einrichtungen aus den Bereichen Umwelt, Bildung, Entwicklungsarbeit, Kinder und Jugend (etc.) handeln. Inhaltlich werden u.a. Kommunikationstheorien von Bühler, Mead, Weber etc. bearbeitet. Das Seminar führt in die allgemeinen Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit ein und behandelt dabei die Spielregeln, die auf diesem komplexen Gebiet herrschen. Im Mittelpunkt steht die Erstellung des PR-Konzepts. Das theoretische Know-How, das während des Seminars erworben wird, erfährt seine praktische Anwendung in ausgewählten Projekten sozialer, kultureller und ökologischer Einrichtungen. Die Studierenden arbeiten in interdisziplinären Arbeitsgruppen an einem konkreten Projekt des PR-Bereichs der jeweiligen Einrichtung und entwickeln hierbei gemeinsame Lösungsvorschläge.

#Lernziele: Berufsrelevante Schlüsselkompetenzen wie z.B. Kommunikationsstärke, Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit sowie rhetorisches Geschick können die Teilnehmer durch ihr Engagement erlangen bzw. festigen. Des Weiteren eröffnet das Seminar erste Einblicke in das Berufsfeld der PR und Öffentlichkeitsarbeit, wodurch auch erste Kontakte in die Berufswelt geknüpft werden können.

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FOOTPRINT - (D)EIN SELBSTVERSUCH

#Lehrender: Diplom-Designer Holger Müller

#Inhalte: Footprint - (d)ein Selbstversuch oder der Versuch, den Begriff der Nachhaltigkeit im (eigenen) Alltag zu untersuchen. Wir kaufen durchschnittlich sechzig Kleidungstücke im Jahr, von denen zwölf nur ein einziges mal getragen werden. Wir trinken gerne "to go" und ver(sch)wenden dabei allein in Deutschland 320.000 Pappbecher pro Stunde. Grund genug, sich mit diesen Aspekten - und uns - zu beschäftigen. Aktuell können wir beobachten, wie eine Vielzahl von Initiativen und sogenannter Communities versucht, Phänomene des Überflusses in einer aufgeklärten Konsumgesellschaft ganz pragmatisch in den Griff zu bekommen.

#Keywords: sustainable, sharing, slow, transition, bottom-up, urban-gardening, ... . 
In diesem Seminar möchten wir untersuchen, welche Rolle wir selbst spielen wollen und können und wie die Spielräume für eine Änderung der eigenen Gewohnheiten abgesteckt sind. Wir beschäftigen uns dabei mit geschichtlichen Aspekten der Nachhaltigkeit und der Psychologie von Zurechtmachungen. Wir führen, unterstützt durch Design-Processing-Tools, kreative und explorative (Selbst-)Untersuchungen durch und analysieren diese. Können wir Werkzeuge für eine Transitions-Revolution entwickeln?

#Lernziele: Sie erhalten Einblicke in die Geschichte der Nachhaltigkeit und können grundständige Strömungen und Kontexte erörtern und in einen Sinnzusammenhang bringen. Zudem sind Sie in der Lage, Arbeitshypothesen aufzustellen, explorative design-originäre Untersuchungsmethoden anzuwenden, und diese zielgerichtet zu analysieren. Ihnen ist es möglich, Teilgebiete des eigenen Handelns im Kontext der Nachhaltigkeit einer kritischen Reflektion zu unterziehen, und gegebenenfalls auf andere Bereiche zu übertragen.

#Die Teilnahme- und Prüfungsmodalitäten: Aktive Teilnahme, Mission Statement, Zwischenpräsentation und Essay (3 Cr.) Alle E3-Studierenden erhalten eine Benotung, die nach Maßgabe der jeweiligen Prüfungsordnung ggf. in die Endnote eingeht. Die Note setzt sich wie folgt zusammen: Mission Statement 30%, Zwischenpräsentation 30%, Essay 40%.

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EVENT-MANGEMENT IN SOZIALEN ORGANISATIONEN

#Lehrende: M.A. Nadine Hagemus-Becker

#Inhalte: Die Veranstaltung führt ein in die unterschiedlichen Facetten des Eventmanagements und gibt Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, eigene kleine Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Kooperationspartnern zu organisieren. Damit verbunden ist die Absicht, als Teil der Universität gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und mit diesen Projekten aktiv am Wandel des lokalen/regionalen gesellschaftlichen Umfeldes zu arbeiten.
Die erfolgreiche Entwicklung und Durchführung von Events aufgrund eines umfassenden Projektmanagements erfordert dabei einerseits die strukturierte Anwendung spezifischen Methodenwissens, andererseits ein gewisses Maß an praktischer Erfahrung. Diese Projekterfahrung können Sie im Rahmen dieses Seminars gewinnen, und Sie erleben, dass Events in sozialen Einrichtungen Freude bringen und gleichzeitig Nerven kosten: Ein Sommerfest oder ein Basar bietet eine hoch-willkommene Abwechslung für Bewohner eines Altenheims; oder der Tag der offenen Türe einer Werkstatt für psychisch beeinträchtigte Menschen lässt viele Besucher verstehen, wie ein Arbeitstag der Mitwirkenden gestaltet ist.

#Lernziele: Sie sind in der Lage, die zentralen Herausforderungen des Event-Managements zu erkennen und ihnen angemessen zu begegnen. Durch die Zusammenarbeit mit zuvor unbekannten Studierenden in einem Team für eine zuvor unbekannte Institution entwickeln Sie Sozial- und Selbstkompetenzen.


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DESIGN THINKING WORKSHOP: TEILEN UND RESSOURCEN SCHONEN IM ZEICHEN DER SHARING ECONOMY

#Lehrende: M.A. Karsten Altenschmidt und Dipl.-Päd. Jörg Miller

#Inhalte:
Spätestens seit Uber, airbnb, coworking oder DriveNow ist das Prinzip der Sharing Economy in aller Munde. Im Jahr der Grünen Hauptstadt Essen möchten wir das Prinzip zum Ausgang nehmen, um neue ressourcenschonende Modelle des Teilens im westlichen Rührgebiet zu entwickeln.
Im Zentrum steht dabei die Erarbeitung kreativer Lösungsansätze zu den Fragen:
Was kann man teilen und wie kann es geteilt werden? Welcher Nutzen kann für welche Zielgruppe (Gesellschaft, den einzelnen Nutzer) entstehen? Wo liegen die Hürden, die das Teilen verhindern 1. im Mindset der potenziellen Nutzer und 2. aus technischer Sicht und wie kann man diese Hürden geschickt überwinden?

#Methode:
Interdisziplinäres Arbeiten ist im beruflichen Alltag gängige Praxis und wird auch im wissenschaftlichen Arbeitsalltag immer wichtiger. Im Rahmen dieses Workshops arbeiten Sie gemeinsam mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen an einer gesellschaftlichen Fragestellung. Die Fragestellung wird dabei aus der Sichtweise der verschiedenen beteiligten Wissenschaftskulturen betrachtet und bearbeitet. Sie haben somit die Möglichkeit, ihr eigenes Fachwissen in einem übergeordneten Zusammenhang einzuordnen und mit Methoden anderer Disziplinen zu verknüpfen. Die gesellschaftliche Relevanz der zu bearbeitenden Fragestellung erlaubt es zudem, die Beziehung von Wissenschaft und Gesellschaft kritisch zu hinterfragen. Bei der Bearbeitung kommt die Innovationstechnik des Design Thinking zum Einsatz, durch die innovative Ideen vor dem Hintergrund des interdisziplinären Fachwissens entwickelt werden. Die Anleitung erfolgt durch ein interdisziplinäres Dozententeam der Universität Duisburg-Essen.

#Lernziele:
Sie sind in der Lage, verschiedene Methoden in Ihnen fachfremden Disziplinen anzuwenden, mit dem eigenen Fachwissen zu verknüpfen und kritisch zu hinterfragen. Sie besitzen ein grundlegendes Verständnis der verwendeten Innovationstechnik und können ihr theoretisches Wissen im Rahmen einer gesellschaftlich relevanten Fragestellung anwenden.
Für diese Veranstaltung ist kein spezielles Vorwissen erforderlich. Wichtig ist aber das Einbringen des eigenen Fachwissens und der Erfahrungen, die im bisherigen Studium erlangt wurden, denn nur so können kreative Lösungen im Rahmen des Workshops entwickelt werden.

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URBAN DEVELOPMNENT AND QUALITY OF LIFE - ASSESSING THE EUROPEAN GREEN CAPITAL 2017 (ESSEN)

#Lehrende: MsAUD Marielly Casanova, Dr. Minh Chau-Tran und Konrad Kürzdörfer

#Topics:
- Quality of life
- Green sustainable city
- Urban development strategies

#Methodology - Integrated urban Analysi:
- GIS
- Surveys (qualitative and quantitative)
- Walkability
- Participation
- Critical mapping

#Objectives:

- Definition of quality of life through measurable factors
- Evaluation of quality of life in different (defined) urban neighborhoods
- Evaluation of green city criteria in different (defined) urban neighborhoods
- Conception and proposal of urban development strategies and measures

#Learning Outcomes:
- Studying complex real urban issues in interdisciplinary groups
- Understanding and applying empirical assessment methods and evaluation tools
- Understanding status quo evaluation and critical urban analysis
- Understanding the development process from problems/ challenges into potentials for sustainable urban transformation

#Examination:
- Final presentation of work results
- Written report approx. 25 pages per group, which will be part of an integrated report with the overall seminar results

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ZERO WASTE- EINE MÜLLFREIE STADT ESSEN? WEGE VON DER UTOPIE ZUR WIRKLICHKEIT. INNOVATIONSWORKSHOP IM RAHMEN DER GRÜNEN HAUPTSTADT EUROPAS 2017

#Lehrende: M.A. Estelle Fritz 

#Inhalt:
Eine Welt ohne Müll? Undenkbar! Allein jeder NRWler verbraucht im Bundesdurchschnitt 9,2 Kilogramm Müll im Jahr. Doch das unmögliche zu Denken bereitet den Weg für neue Möglichkeiten. So hat sich bereits eine „Zero Waste“-Bewegung formiert, bei der Privathaushalte mit nur einem Einmachglas Müll pro Jahr auskommen, Unverpackt-Läden drängen auf den Markt und eine Stiftung in England animiert Großkonzerne zum Umdenken und ein „Green Sortiment“ zu entwickeln, bei dem die Unternehmen den Anteil von Kunststoffen in Verpackungen und Produkten deutlich reduzieren. Warum nicht das Jahr der Grünen Hauptstadt 2017 nutzen, um eine müllfreie Stadt Essen zu denken? Wie sieht die müllfreie Aldi-Filiale aus? Wie kann ein Stadtteil zur Zero-Waste-Zone gestaltet werden? Oder: Wie könnte das Zero-Waste-Siegel für eine Stadt aussehen? Ziel des Seminares ist es, Lösungskonzepte handlungsorientiert weiterzuentwickeln.

#Methode:

Interdisziplinäres Arbeiten ist im beruflichen Alltag gängige Praxis und wird auch im wissenschaftlichen Arbeitsalltag immer wichtiger. Im Rahmen dieses Workshops arbeiten Sie gemeinsam mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen sowie Akteuren aus der Zivilgesellschaft an einer o.g. Fragestellung. Die Fragestellung wird dabei aus der Sichtweise der verschiedenen beteiligten Wissenschaftskulturen und Erfahrungswerte betrachtet und bearbeitet. Sie haben somit die Möglichkeit, ihr eigenes Fachwissen in einem übergeordneten Zusammenhang einzuordnen und mit Methoden anderer Disziplinen zu verknüpfen. Die gesellschaftliche Relevanz der zu bearbeitenden Fragestellung erlaubt es zudem, die Beziehung von Wissenschaft und Gesellschaft kritisch zu hinterfragen. Bei der Bearbeitung kommen Kreativtechniken, wie die Innovationstechnik des Design Thinking zum Einsatz.

#Lernziele:
Sie sind in der Lage, verschiedene Methoden in Ihnen fachfremden Disziplinen anzuwenden, mit dem eigenen Fachwissen zu verknüpfen und kritisch zu hinterfragen. Sie bringen ein grundlegendes Verständnis für die Verwendung von Innovationstechnik mit und können Ihr theoretisches Wissen im Rahmen einer gesellschaftlich relevanten Fragestellung anwenden und handlungsorientiert umsetzen.

Für diese Veranstaltung ist kein spezielles Vorwissen erforderlich. Wichtig ist aber, das Einbringen des eigenen Fachwissens und Erfahrungen, die im bisherigen Studium erlangt wurden und die Bereitschaft diese handlungsorientiert umzusetzen, denn nur so können kreative Lösungen im Rahmen des Workshops aktiv weiterentwickelt werden.

Der Workshop findet an verschiedenen Veranstaltungsorten in Essen statt. Studierende aller Fachbereiche sind zu dem Workshop willkommen!

 
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