Engagement in der Lehre

Tagung anlässlich der Auszeichnung von UNIAKTIV als „Ort des Fortschritts“ durch NRW ‐ Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

18. September 2014, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Glaspavillon R12

Hier finden Sie das Programm zur Veranstaltung

 

 

Service Learning verbindet eine handlungs- und erfahrungsorientierte Hochschullehre mit einem gesellschaftlichen Engagement von Studierenden. Mit dieser doppelten Zielsetzung ist Service Learning in den letzten ca. 10 Jahren an deutschen Hochschulen zunehmend rezipiert und vielfältig erprobt worden. Zu den Vorreitern dieser Entwicklung gehört seit 2005 UNIAKTIV, das Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung an der Universität Duisburg-Essen.

Anlässlich der Auszeichnung von UNIAKTIV als „Ort des Fortschritts“  durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zeigt die Tagung konkrete Einblicke in die praktische Gestaltung von Service Learning-Lehrveranstaltungen. Lehrende, Forscher und gemeinnützige Partner berichten über erfolgreiche Beispiele guter Praxis, erörtern die Wirkungen und gehen in die Diskussion über Möglichkeiten und Hemmnisse bei der Durchführung von Service Learning.

Im zweiten Teil widmet sich die Veranstaltung dann der Vernetzung interessierter und aktiver (Hochschul-)Akteure im Themenfeld „gesellschaftliche Verantwortung an Hochschulen, Campus-Community-Partnerschaften und Service Learning“. Nachdem mit dem Hochschulnetzwerk: Bildung durch Verantwortung bereits ein bundesweiter Zusammenschluss entsprechender Hochschulen mit aktuell 30 Mitgliedern existiert, liegt ein besonderes Augenmerk der Tagung darauf, die Aktivitäten und interessierten Akteure der NRW-Hochschulen zur Geltung zu bringen und zu vernetzen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Personen aus NRW und bundesweit, die mit der Gestaltung von Studium und Lehre an Hochschulen befasst sind: Hochschulleitungen, Prorektor/inn/en für Studium und Lehre, Studiendekan/inn/en, Studien-gangsentwickler/inn/en, Lehrende, Wissenschaftler, Hochschulmitarbeiter/inn/en und Studierende aller Fakultäten und Ebenen sowie Mitarbeiter/inn/en von Freiwilligenagenturen, gemeinnützigen Organisationen und Wirtschaftsvertreter/inn/en sind herzlich eingeladen.