25 Studierende + 25 Schüler und Schülerinnen + 7 Lehrende = 7 Ideen für die Region

Connect - Gemeinsam forschen und entwickeln für die Region

Der letzte Design Thinking Workshop zum Thema: "<span style="font-weight: bold;">Neue Lern- und Lehrformate für die Herausforderungen des 21.Jahrhunderts</span>" fand am 01.07. und vom 04.07.-07.07.2016 an der Willy Brandt Gesamtschule Mülheim/Ruhr statt.

Wir glauben nicht, dass Bildung nur ein Thema für Bildungsexperten, Stadtentwicklung nur ein Thema für Stadtentwickler und Demenz nur ein Thema für Geragogen (Experten für alte Menschen) ist. Große Ideen entstehen häufig an den Schnittstellen einzelner Disziplinen.

Connect entwickelt Lösungen für gesellschaftliche  Herausforderungen. Uns interessieren sowohl komplexe globale Herausforderungen wie Klimawandel, Stadt-, und demografische Entwicklung als auch regionale Themen, die das Zusammenleben im westlichen Ruhrgebiet betreffen (Arbeitsmarkt, Umgang mit demenzerkrankten Menschen, Bildung, Integration oder wie man einen Stadtteil lebenswerter für junge Menschen macht).

Zukunftsweisende Lösungen müssen radikal nutzerorientiert sein, daher bildet Design Thinking, die methodische Grundlage für die Projektarbeit. Der gesamte Ideenentwicklungsprozess basiert auf dem Prinzip develop human-centered.

Interviews mit der örtlichen Bevölkerung und Ideentest in der Umgebung gehören somit genauso zum Workshop, wie das interdisziplinäre Brainstorming und die Einbindung von Experten in den Entwicklungsprozess.

Nachhaltig verbreitet werden die Ideen durch die Präsentation vor einer ausgewählten Jury aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Die Workshops bieten Gelegenheit zum Arbeiten an aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, zum interdisziplinären Austausch und zum Kennenlernen verschiedener Fachbereiche der Univeristät Duisburg-Essen sowie zur Erprobung wissenschaftlicher Arbeitsweisen und -techniken.